Montag, 2. April 2018

SANSHOKU ASAZUKE


Wieder ein Gericht, bei dem Gemüse eingelegt wird.  Sanshoku bezieht sich wieder auf 3 Farben, wie schon beim Gericht Sanshokudon - Dreifarbige Reisschale.
Bei diesem Rezept wird das Gemüse allerdings nur kurz eingelegt, wodurch man es noch am gleichen Tag genießen kann 😋


SANSHOKU ASAZUKE




1/3 Daikon
1/3 Gurke
1 Karotte
2 EL Reisessig
2 EL Dashi
1 El Mirin
Kombu (5x5 cm)



Gemüse waschen und in Scheiben schneiden.


Salzen und 30 Min. ziehen lassen.


Gemüse am besten durch ein Tuch auspressen.


Reisessig, Dashi und Mirin verrühren.


Kombu in dünne Streifen schneiden.


Gemüse, Dressing und Kombu am besten in ein Tiefkühlsackerl geben und 1 - 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.



Beim Servieren kann man herrlich mit den Farben varieren!

Herrlich diese Farben!





Ein Rezept von










Sonntag, 1. April 2018

Daikon Sutēki

Hier noch ein Rezept zum Thema Sojasauce und Butter. Diesmal aber mit Daikon!


Daikon Sutēki




350 g Daikon
1 Knoblauchzehe
1 EL Sojasauce
1 EL Sake
10 g Butter


Daikon in ca. 2 cm Scheiben schneiden.


Daikon-Scheiben in ein Tiefkühlsackerl geben und in der Mikrowelle bei 600 W ca. 5 Min. kochen.


2/3 des Knoblauchs in dünne Scheiben schneiden, Rest reiben oder pressen.


Knoblauchscheiben in etwas Öl in der Pfanne anbraten, bis die Ränder bräunlich sind.


Knoblauch aus der Pfanne nehmen.


Daikon in die Pfanne geben und bei niedriger Hitze mit Deckel 15 - 25 Min. braten.
Immer wieder wenden


Sojasauce, Sake und gepressten Knoblauch verrühren.


Sauce zum Daikon geben und 2 Min. köcheln lassen.
Daikon dazwischen wenden.


Herd ausschalten und Butterflocken zugeben.


Mit den gebratenen Knoblaustücken servieren.


Auch hier macht die Kombination von Sojasauce und Butter einen wunderbaren Geschmack.
Aber auch der Daikon war wunderbar weich.












Enoki in Butter- und Sojasauce


Hier jetzt ein Rezept bei denen Enoki in Butter geröstet und mit Sojasauce abgeschmeckt werden.
Butter und Sojasauce ist eine unheimlich tolle Kombination wie sich mir hier offenbart hat.


Enoki in Butter- und Sojasauce


150 g Enoki
1 EL Sojasauce
2 EL Butter


Enoki schneiden


Butter in einer Pfanne schmelzen

 

Enoki hinzufügen und bei mittlerer Hitze ein paar Minuten braten


Sojasauce hinzufügen


Für eine weitere Minute braten.
Umrühren nicht vergessen.



Butter und Sojasauce - zu diesem Thema werdet Ihr jetzt mehr von mir hören!




Nametake


Nametake sind Enoki, gekocht in einer Sojasauce.
Dieses salzige Gericht passt gut zu Reis, aber auch zu Tofu (zB. Agedashi Tofu).


Nametake




200 g Enoki
3 EL Sojasauce
2 EL Mirin
2 EL Sake
1 TL Zucker
1 EL Reisessig


Enoki in ca 5 cm lange Stücke schneiden.


Zutaten der Sauce - außer Reisessig! - miteinander vermischen.


Pilze und Sauce in einer Pfanne bei mittlerer Hitze kochen.


Wenn Sauce eingedickt ist, Reisessig zufügen.


Weitere 2-3 Min. kochen.


Sofort genießen oder im Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar.






Enoki





Heute widme ich diesen Post wiedermal einer Kochzutat.

Enoki, bei uns auch bekannt als Gemeiner Samtfußrübling.


Wikipedia weiß wieder mehr:

Der Gemeine Samtfußrübling (Flammulina velutipesSyn.: Collybia velutipes) ist eine Pilzart aus der Familie Physalacriaceae. Er ist ein Speisepilz, wird in Ostasien auch kultiviert und dort als Enoki vermarktet. An natürlichen Standorten wachsen die kleinen, frostresistenten Fruchtkörper im Winterhalbjahr bei kühlen Temperaturen, weshalb die Art auch Winterpilz genannt wird. Dagegen beziehen sich die Trivialnamen Samtfußoder Samtfußrübling auf den samtig beschaffenen Stiel.

Seine geographische Verbreitung umfasst sowohl gemäßigte und kalte Regionen auf der Nordhalbkugel der Erde wie ChinaSibirienKleinasienEuropa, Nordamerika und Japan als auch Australien auf der Südhalbkugel.

Eine besondere Bedeutung besitzt der Samtfußrübling in der japanischen Küche, dort bekannt als "Enokitake" oder kurz "Enoki", wo er nach dem Shiitake der meistangebaute Speisepilz ist. Es werden insgesamt etwa 100.000 Tonnen dieses Pilzes produziert. Damit steht der Samtfußrübling weltweit an sechster Stelle in der Rangfolge der meistangebauten Speisepilze. Er zählt auch zu den Heilpilzen, ist aber weniger bedeutend.

Auch in Europa ist der Samtfußrübling Pilzkennern gut bekannt als wohlschmeckender Speisepilz, der gerade in der kalten Jahreszeit auftritt, wenn die sonstige Pilzflora ihr Wachstum wegen der winterlichen Kälte weitgehend eingestellt hat.

Der Samtfußrübling war einer der ersten Speisepilze überhaupt, der gezielt in Kultur genommen wurde. So wurde sein Anbau erstmals in der späten Tang-Dynastie im Kaiserreich China zwischen den Jahren 800 und 900 erwähnt. Es ist überliefert, dass man damals reife Fruchtkörper auf frischen Baumstubben verrieb, mit guten Aussichten, später an diesen Plätzen eine Pilzernte erwarten zu können.




Die Pilze sind im Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar.

Man kann sie roh essen (zb. in einem Salat) oder damit kochen.

Sie haben einen milden Geschmack, ich habe sie mit Butter angebraten verkostet und sie waren echt lecker!

Immer schon wollte ich mal mit diesen Pilzen kochen.

Jetzt war es so weit, ich habe in einem Asia-Shop schöne Pilze bekommen.

2 Rezepte habe ich damit ausprobiert, ich werde sie demnächst posten.






Samstag, 31. März 2018

BUTA NO KUWAYAKI




BUTA NO KUWAYAKI





250 g Schweinefleisch
2 EL Stärke
6 Bratpeperoni
4 Shitake
3 EL Sojasauce
3 EL Mirin
6 EL Sake
1,5 EL Zucker
Sesam


Peperoni waschen, Stiel entfernen und einschneiden.


Shitake waschen, Strunk entfernen und halbieren.


Schweinefleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit Stärke bestreuen.


Schweinefleisch in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten.


Peperoni und Pilze hinzufügen.


Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker verrühren.
Zu dem Fleisch in die Pfanne geben.


Bei starker Hitze die Sauce eindicken lassen.
Öfters umühren.



Beim Servieren das Fleisch mit Sesam bestreuen.


Wahnsinn - dieser tolle Geschmack!